Gegenstand des Werkes ist der in § 301 VAG vorgesehene Kapitalaufschlag. Danach kann die BaFin in bestimmten Fällen die Solvabilitätskapitalanforderungen für ein Versicherungsunternehmen über das eigentlich im Gesetz vorgesehene Maß hinaus anheben, also einen „Aufschlag“ anordnen. Da dies zu einer erheblichen Belastung des betroffenen Unternehmens führen kann, ist ein solcher Aufschlag das letzte Mittel. Das neue Werk geht ausführlich auf alle mit dem Kapitalaufschlag verbundenen Rechtsfragen (einschl. Berechnung) ein und berücksichtigt selbstverständlich auch die Vorgaben der VO (EU) 2015/35 (Solvabilität II) sowie die Verfahrenspraxis und möglichen Rechtsschutz gegen Anordnung der Aufsichtsbehörde.

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